In diesem Blog werden Ihnen gelegendlich Begriffe begegnen, die einer kurzen Erklärung bedürfen. Falls nicht anderswo vermerkt, hier die zugehörigen Kurzbeschreibungen.
Kokon – Raum der Stille – Ort der Wandlung
Ein von einem Stoffgespinst umspannter (23 m langer und 7 m hoher) zentraler Meditationsbereich innerhalb der Kirche, der das entstehende neue Paradies symbolisieren soll. Darauf Videoprojektionen mit floralen Motiven in einem periodisch wechselnden Tag- und Nacht-Zyklus sowie einer surrealen Baumkrone, deren Schattenwurf den „Baum des Lebens“ symbolisieren soll.
Nebelbecken
Vier außerhalb der Kokonhülle liegende nebelgefüllte Becken, in Anlehnung an die, das Paradies wässernden Flüsse. Darin Videoprojektionen zu den Lebensäußerungen des Menschen und dessen Umgang mit der Natur.
Olivenbaum
Ein in einem Hochbeet stehender, knorriger, (ur)alt wirkender Baum. Symbol für den Menschen und das Einssein mit Gott, dem finalen paradiesischen Zustand.
Paradiesgarten
Ein mit Palmen, Bananenstauden, Strelitzien und anderen exotischen Gewächsen bepflanzter Bereich in Anlehnung an den in der Bibel beschriebenen Garten Eden.
Paradieszellen
Weidenkonstruktionen auf dem Kirchenvorplatz, die mit ihrer Form auf das Kunstprojekt im Innern der Kirche hinweisen.
Quelle des Lebens
Ein auf einem Steinpodest plazierter wassergefüllter Brunnen im meditativen Zentrum der Kirche als Symbol für die ewig sprudelnde Paradiesquelle. Darin Projektionen von zirka 200 Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlecht und Herkunft.
Wegweiser
Gruppen von Schilderskulpturen auf dem Kirchenvorplatz, die in Schrift, Piktogrammen und Symbolen die vielfältigen menschlichen (Irr)Wege auf der Suche nach dem Paradies wiederspiegeln.
Gartenregion Hannover
Die Gartenregion Hannover ist ein gemeinsames Projekt der Region Hannover in Zusammenarbeit mit ihren 21 Städten und Gemeinden. Mitgetragen wird das Projekt von weiteren Akteuren wie Behörden, Hochschulen, Kirchen, Schulen, Unternehmen, Verbänden und Vereinen, aber auch privaten Garten- und Parkbesitzern. Ziel ist es, die Grünqualitäten der Region in ihrer Vielfalt weiter zu entwickeln und erlebbar zu machen: im Jahr 2009 mit einem breit gefächerten Kultur- und Veranstaltungsprogramm.
Weitere Informationen unter: www.gartenregion.de
